06.01.2026 12:00
Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M
per Fax: +49/(0)69/567006-99-892


Jobcenter Frankfurt am Main
Ferdinand-Happ-Straße 22

D-60314 Frankfurt am Main



Frankfurt am Main, 06. Januar 2026



Ihr Zeichen: 82800 – BG-Nummer: *** (Weiterbewilligungsantrag 2026)

Telefonat mit *** Durchwahl +49 / (0)69 / 567006-*** von eben, Dienstag, dem 06. Januar 2026 um etwa 09:49 Uhr bis um etwa 09:54 Uhr

Telefax von meiner +49 / (0)69 / 67831634 an ihre +49 / (0)69 / 567006-99-892 vom gestrigen (war es) Montag (?, war durch die Jahreswechsel-Feier/Brückentage leicht durcheinander) den 05. Januar 2025 um 16:17 Uhr im Umfange von 20 Seiten

Einschreiben (Einwurf) – Brief mit Nummer RT 1948 3643 8DE vom 05. Januar 2026

Sehr geehrte Damen und Herren!
Sehr geehrte***! Sehr geehrte****!

Ich hab eben mit *** telefoniert und nachgefragt ob mein Telefax (genauer meine zwo Telefaxe) gestern angekommen seien. D*** eigentlich zu-ständige *** mit Durchwahl +49 / (0)69 / 567006-323 hatte ich nicht erreicht daher bat ich eine Nachricht für diese aufzunehmen was mir auch zugesagt wurde. Und zwar aus folgenden Gründen und mit folgendem Inhalt:

Bis das aus dem Betreff ersichtliche Telefax endlich fehlerfrei durchging brauchte es nicht nur ein sondern zwo Anläufe. Ich habe da ich immer sehr aufs Geld achten muß noch eine Call-by-Call/Preselection-VoIP – zwote Ruf-nummer (bei diesem Anbieter waren die Gebühren für ausgehende Telefonate / Telefaxe früher günstiger, so günstig daß dieser Anbieter aufhörte, als Relikt rechte die Regulierungsbehörde RegTP/BNetzA die dazugehörige Nummer – damit nicht eventuelle eingehende Anrufe verlorengehen, etwa weil sie teils noch im Internet steht - an den Anbieter weiter wo ich jetzt meinen Anschluß habe). So kommt es daß ich neben der +49 / (0)69 / 67831634 auch die +49 / (0)69 / 24749613 nutze für ausgehende Telefaxe. Das hat den Vorteil daß wenn wegen unerwünschten Werbefaxen/Spam-Versand auf modernen Fax-Servern geblockt/gesperrt wird mit der einen Nummer man oft mittels der anderen Nummer das Fax durchbekommt. So was auch gestren, wie gesagt brauchte mußte ich das selbe Fax zwomal senden, da ein erster Versuch bei Seite 4 von 20 abbrach: das Telefax von meiner +49 / (0)69 / 24749613 an ihre +49 / (0)69 / 567006-99-892 vom gestrigen Montag den 05. Januar 2025 um 15:45 Uhr (Abbruch bei Seite 4 von 20)

Die vorab per Telefax Version des Weiterbewillgungsantrags enthält Anschreiben (2 Seiten) und Antrag (5 Seiten, ohne Veränderung gegenüber dem Vorjahr) nebst Miniaturansichten von Mietvertrag, Bank-Kontoauszügen und Paypal-Kontoauszügen. Diese sind nur um den Umfang eines Vorab-Telefaxes nicht zu sprengen absichtlich lediglich so groß daß man in diesen „kleinkopierten“ Miniaturansichten zwar nur aber immerhin schemenhaft erkennen kann was im Original steht daß größer kopiert und gut lesbar als Einschreiben mit der Post auf dem Weg ist. Die unleserlichen Miniaturen hatten sie letztes Jahr angemeckert, ich mußte Material nachreichen. Das wäre eigentlich (im Normalfalle) kaum der Erwähnung Wert. In meinem Falle aber ist das überaus wichtig denn ich bin besonders geschützter Zeuge im Bereich Sprengstoff-Terror-Mord, Militärvergewaltigungen/Plünderungen und Korruption.

Wie sie wissen war ich journalistisch, als politischer Mandatstäger und auch noch unternehmerisch tätig, mien Erwerbslosigkiet beruht auf schwertkrimneller maföser Kartell-Sabotage von Ermittlern im Bereich Terrorabwehr, Luftfahrt und Rüstung sowie Bankensicherheit. Mein Telefon/Intrenet wird abgehört, gere zeg ich den Gerichtsbeschluss dazu, mehrfach hatten korrupte Beamtenhorden meine Wohnung bei illegalen Hausdruchsuchungen auf den Kopf gestellt, mich zusammen-gschlagen, mich mit entführtem Kind gezwungen mir vor laufender webcam meine pulsadern aufzuschlitzen, mich im krankenhaus vergiftet, im Haus Brände gelegt.

Man hat nicht nur ein mal versucht mich und meine Eltern zu ermorden um an das Erb-vermögen meiner Großmutter heranzukommen, man vsgsfte mich mit K.O. Drops, vergewaltigte mich. Das Ziel dr Täter war mich und mien fmile zu ermodre um dann mit dem genetisch von mir abstammenden Kind die Erbfolge antreten zu können.

Man hat diesen Verisch möglicherweise sogar mehrfach unternommen, siehe dazu die Akte 3 ZS 1795/08 Generalstaatsanwalt Frankfurt/M..

Unter anderem versuchten korrupte Cops/Zegenschützer der Terroabwehr Abteilung 931 Gs das Amstsgsichts Frankfurt/M. mittels Insolvenzbetrügerein an Immobilen daruter Alteigentum Ost zu kommen die meine Eltren geerbt hatten. Daz hat man wie gesagt versucht mich zu „verkuppeln“ mit Frauen welche die Baumafia über hohe Schulden in der Hand hatte die man sp quasi zu ner Art Prostitution zwang scheinen die Ermittlungen zu ergeben. Sie sollten uns Bastarde in die Erblinie setzen mit denen meine Familie erpresst werden kann. So ählch kennt mandas ja von Rock-/Popstarsdne Groupies Kinder anhängen usmso an deren Ruhm und Geld zu kommen. Bei uns geht es darum auch sicherheitskritische und rüstungsrelevante Betriebe kontrollieren indem man dann mit vermeintliche Unterhaltsforderungen versucht die Firmen nach ascha-angeblch gescheiterter Eheschließung unter Kontrolle nicht nur der Mafia sonder gar feindlicher Mächte zu bekommen.

Auf inzwischen über 35.000 Seiten DIN-A4 PDF kan man da alles in meinem Blog nachlesen.

Aber was hat das jetzt mit Telefaxen die abbrechen zu tun? Ganz einfach. Die betrügerbande die sich sogar hier im Keller eingemietet hat udnahsusuetrsepielt um meine Post abfangen und aufgrund der lahmn und korruptn Justz seit Jahren andauernde prozessiererei sabotieren zu können versucht solche Computer – PDF Telefaxe mittels der unter ihre kontrolle gebrachten Talefon-/Rechenzentren wie DeCIX/LocIX/KleyREX abzufangen und die Inhalte so zu vertauschen als hab man beispielswiese Miet-Zahlungen usw. an meine Elteren geleistet sietens derer Mieter die es nie gegeben hat. Indem man Kontoauszüge ki-manuilert/photoshopt.

Wenn mir jemand die Finger bricht medikamentös dann um Beweismittelrvernichtung zu machen was in der Vergangenheit von Hackern gefälschte Unterschriften angeht.

Bei EDV Faxlösugen gibt es oftmal keine Papier-Original daß man durch das Fax Gerät (möglicherweise hackbarer Speicher) schiebt auf dem Ermittler wenn eine manilation auffliegt später Spuren sichern könnten wie Fingerabdrücke. Ich hab mich in meiner Zeit in der miladrshceren Finanzbranche EDV intensiv mit diesem thema auseinandergesetzt als die ersten Fax-Server auf den Markt kamen, in meiner Eigenschaft als Redakteur einer Zeitungdei Kollegn vom Fernsehen auf die Hacker gefahren aufmerksam gemacht.

Man versucht meine Mutter die beim Arbeitgeberverband bankensicherheit chef-sekretärin war zu erpressen sicherheit-slöchrige Fax-Serverlösungen im Bank-bereich einzukaufen per entführtem indie erblien vergewaltigten Enkelkind. Und die Rechenzentrums-Bewachung Schutzgelerprssungs-S*xurity /Cybersecurity Mafia Gewerkschaft/Idnsutrie wittert das ganz große EDV – Sabotage Geschcäft. Um beim Arbeitgeberverband Aufmerksamkeit zu erhaschen sprengt man Fahrzeuge in die Luft die ich nutze (angeblich „Herrhausen“ gegolten hab sollendes Attentat) und ver-sucht die EDV-Mailserverlösungen mit denen ich mit anderen Ermittlern / Opfern kommuniziere zu sabotieren/hacken. Daher meine Vorsicht. Mit freundlichem Grüßen

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